StudiVZ : Ho Ho Ho
Ho Ho Ho … ich habe es immer gesagt.
Heftige Kritik an Datenplänen des StudiVZ
Die Plattform für Studenten ändert zum Jahreswechsel die Geschäftsbedingungen. Folge: Die persönlichen Daten der vier Millionen Nutzer könnten möglicherweise an andere Unternehmen verkauft werden, Werbung wird zielgerichteter. Politiker und Datenschützer raten nun dazu, aus dem Portal auszutreten.
Quelle: welt.de
MERKE!: Niemals zu viele persönliche Daten in diese “Social-Networking-Plattforms” freigeben. Irgendwann wird man bestraft von xing.de / werkenntwen.de und Co.

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am Dezember 14th, 2007 @ 16:55 Uhr
danke für die info *daten editieren geh*
am Dezember 14th, 2007 @ 18:45 Uhr
Genau!
am Dezember 15th, 2007 @ 06:38 Uhr
Xing geht ja noch, sofern man die Plattform dafür nutzt, wofür sie gut sein soll. Aber bei diesen anderen sozialen Netzen habe ich bis heute standhaft jede Einladung von (echten) Freunden verweigert – insbesondere aber wegen der immer wieder auftauchenden gravierenden Sicherheitslücken im technischen System!
Imho wird das Thema zu heiß gekocht: Von einem Verkauf der Daten an Dritte ist bisher nicht einmal ansatzweise die Rede. Lediglich will StudiVZ selbst die Werbung zielgerichtet einblenden Die Werbenden müssen sich hingegen selbst darauf verlassen, dass das System tatsächlich zielgerichtet funktioniert.
GMX und Co. machen seit Jahren nichts anderes, also … WAYNE
am Juli 19th, 2008 @ 13:31 Uhr
Also was da StudiVZ verzapft hat, ist echt unter aller Sau. Wie überall im Leben, werden auch hier wieder die Nutzer bestraft, die ehrlich sind. Wer also richtige Daten in diesem Portal angibt, kann schon fast sicher sein, irgendwelche Werbung zu erhalten. Wer natürlich falsche Daten angegeben hat, muss sich keine Sorgen machen…